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Keine Angst vor Scam mit dem richtigen Risikomanagement

Keine Angst vor Scam mit dem richtigen Risikomanagement

Keine Angst vor Scam mit dem richtigen Risikomanagement

 

Heute möchte ich mal auf ein Thema eingehen, das immer wieder für hitzige Debatten sorgt und die Gemüter hochgehen lässt: der Scam

 

Der Ausdruck Scam ist englisch und wird wortwörtlich mit Betrug übersetzt. Umgangssprachlich wird er allerdings verwendet, wenn eine Firma, aus welchen Gründen auch immer, die Leistungen/Zahlungen einstellt. Man spricht dann davon, dass sie „gescamt“ hat. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass hier auch wirklich ein Betrug vorlag. Auch seriöse Firmen gehen einfach pleite.

 

Hier zeige ich dir meine Strategien, wie man diese Situationen geschickt umschifft, ohne dabei Schiffbruch zu erleiden.

 

„Wow! Diese Firma ist so genial, hier werden wir alle reich!“

„Lass mich blos in Ruh mit dem Sch***, das ist nur wieder so ein Scam!“

 

Solche oder ähnliche Unterhaltungen kennen wir wohl alle, und viele haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Doch wie alles im Leben, spiegeln sie nur die beiden Seiten der Medaille wieder. Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte.

So wie das Leben nicht schwarz oder weiß ist, sondern eben bunt, mal hell und mal dunkel ist, so können wir mit jedem Projekt scheitern oder eben Erfolg haben.

Und meistens liegt es nur an uns, unserem Können, unserem Wissen und unserer Strategie, und wie wir damit umgehen.


 

Finanzielle Intelligenz lernen wir leider nicht in der Schule

Auch Investieren gelernt sein muss. Unsereins lernt meistens schon früh wie man spart, wie man arbeitet, wie man Kredite aufnimmt und wie man Rechnungen bezahlt. Aber leider nicht, wie man aus wenig Geld mehr Geld macht.

Nicht umsonst bleiben die Reichen meistens unter sich, das Vermögen, und natürlich auch das Wissen drum herum,  werden von Generation zu Generation weitervererbt, während der Bürger weiterhin die Zeche zahlt.

Das ist so gewollt. Denn Geld wächst ja nicht auf Bäumen, und von daher, muss immer jemand Verlust machen, wenn ein anderer Gewinn machen möchte.

Das beinhaltet auch den ein- oder anderen Schnäppchen-kauf, wo im Umkehrschluss irgendwo auf der anderen Seite der Welt ein Kind zum Hungerlohn arbeiten muss. Wie man sieht…. Aus diesem weltweiten Umverteilungsspiel kann niemand wirklich aussteigen, aber wir können uns sehr wohl dafür entscheiden, nicht immer auf der Verliererseite zu stehen.

Denn so schwer ist es im Prinzip gar nicht, wenn man sich an ein paar einfache Regeln hält.


 

Regel Nr. 1: Das Zauberwort zum Erfolg heißt Eigenverantwortung!

Das wohl wichtigste, bevor man überhaupt etwas anfängt, ist die Verantwortung dafür zu übernehmen. Schließlich zwingt uns niemand in ein Geschäft einzusteigen, und niemand hält uns eine Pistole an den Kopf. Wir tun dies freiwillig. Auch wenn wir uns blenden ließen, von guter Werbung, oder einem guten Freund einen Gefallen tun wollten, es war immer unsere eigene Entscheidung. Eben auch dann, wenn sie falsch war.

Scheitern gehört zum Leben dazu

Aus diesen vermeintlichen Fehlern können wir sehr viel lernen. Sie sind ein Geschenk zur Weiterentwicklung. Natürlich nur, wenn wir hierfür die Verantwortung übernehmen, und reflektieren wo unser Fehler lag. Dann haben wir die Möglichkeit, mit jedem Versuch besser zu werden, und unser Potential voll auszuschöpfen.

Wir zahlen alle Lehrgeld, aufstehen, Krone richten, weitergehen 😉

Dann ersparen wir uns auch, verbittert auf der Seite der Hater zu landen, die dann alles schlecht reden, hinter jeder Ecke einen Betrüger sehen, und jedes Geschäft schon im Vorfeld in den großen Scamtopf werfen. (Psychologisch: Vermeidungsverhalten, mit Schuldzuweisung an die Anderen)

Natürlich steht es jedem frei sich so zu verhalten und so zu handeln, nur bringt einem das im Leben halt nicht weiter. Wer jedoch bereit ist aus seinen Fehlern zu lernen, der sammelt Erfahrung, und wird im Laufe der Zeit zum Experten.


 

Regel Nr. 2: Niemals mehr riskieren als du dir leisten kannst!

Betrachte deine Investition als Spielgeld. Blende das gezahlte Geld komplett aus, so als wenn du es nie gehabt hättest. Du musst trotzdem immer genug Geld haben um deinen Zahlungen nachzukommen, und gut leben zu können. Niemals von einem Investment abhängig machen!!!

Wenn das Unternehmen pleite geht, musst du das wegstecken können!

Ich hab schon erlebt, dass Leute Lebensversicherungen auflösen oder Privatkredite aufnehmen, um in irgendein windiges Internetunternehmen zu investieren, von dem sie sich lebenslange Rendite erwarteten….. Sorry! Never ever! Solche Aktionen sind ein absolutes No-Go!

Schon schlimm genug, dass sich viele über beide Ohren verschulden, weil sie sich den von Generationen überlieferten Traum vom Eigenheim erfüllen wollen. Dann geht die Beziehung auseinander, oder es passiert sonst irgend etwas. Das Eigentum wird dann unterm Preis billig verkauft, oder gar versteigert, und was bleibt ist ein Berg Schulden. Oft lebenslang. Nur die ganz Wahnwitzigen, erhoffen sich aus so einer Situation sogar noch einen Gewinn zu machen.

Wer gewinnt immer? Die Banken, die Versicherungen, die Rechtsanwälte und Gerichte. Geld ist eben nie weg, es hat nur ein Anderer!

Mach dir an dieser Stelle bitte auch klar, dass auch unsere Gesetzeshüter ein Teil des Wirtschaftssystems sind. Auch Rechtsanwälte und Gerichte arbeiten nur für dich, wenn du sie dafür bezahlst, und das ohne Garantieanspruch!

Deshalb solltest du auch gar nicht erst mit dem Gedanken spielen, einem gescamten Unternehmen, in Form einer Gerichtsklage, noch gutes Geld hinten nach zu werfen. Die meisten Unternehmen sind im Ausland und somit gerichtlich nicht zu belangen. Selbst wenn etwas dabei raus kommen sollte, ist das Geld längst weg. Da kommt also nix mehr zurück, und auf den Kosten dafür wirst du sitzen bleiben.

Deshalb beachte die Regel Nr.1, übernimm die Verantwortung und reflektiere deinen Fehler. Und wenn der Verlust so richtig weh tut, … dann hast du Regel Nr.2 missachtet.


 

Regel Nr. 3: Null Emotionen! Verliebe dich nicht in dein Business!

Wer verliebt ist, läuft mit rosa Brille durchs Leben. Im Bauch fliegen die Schmetterlinge und das Leben ist wundervoll. Ein herrlicher Zustand und das Schönste überhaupt.

Aber bitte nicht bei finanziellen Dingen!

Nur wenn du deine Geldanlage komplett emotionslos siehst, ist es dir möglich kaufmännische Entscheidungen zu treffen!

Begeisterung ist unabdingbar, wenn du ein Team aufbauen möchtest, wenn du etwas vorwärts bringen willst. Hier geht ohne Begeisterung gar nichts. Lass dich aber bei finanziellen Entscheidungen nicht von der Begeisterung Anderer anstecken!

Das Gleiche gilt hier auch für die Angst. Angst ist der schlechteste Berater den es gibt. Angst schaltet deinen logischen Verstand aus, und du befindest dich dann im Flucht- Angriff- oder Tod-stell-Modus. Wie möchtest du in diesem Zustand kluge Entscheidungen treffen?

Also anstatt auf Wolke 7 zu schweben oder dich zu fürchten, frage lieber deinen Taschenrechner um Rat.


 

Regel Nr.4: Falsche Erwartungen – auf der Suche nach „dem einen“ seriösen Business

Nicht jedes Geschäft ist real, nicht jeder Betrug muss auffliegen. Auch seriöse Unternehmen können scamen. Sie gehen einfach pleite, wir nennen das Konkurs oder Insolvenz.

Sogar Banken und komplette Staaten sind hiervon nicht ausgenommen, wie die jüngste Vergangenheit bei uns in Österreich zeigte. Da werden 20 Jahre lang die Bilanzen gefälscht und keiner Aufsichtsbehörde fällt es auf. Zum Schluß sind die Sparbücher der Kinder weg. Und das ist kein Einzelfall!

Ja, es gibt auf dieser Welt eine Menge Betrüger. Das fängt ganz oben in der Politik an, und geht quer durch runter bis in unser eigenes Bett. Die Gründe dafür sind aber vielfältig, und nicht jeder Betrug wurde von vornherein als solcher geplant. Oft liegt dem auch einfach nur menschliches Versagen zugrunde.

Die Frage, ob eine Firma seriös ist, erübrigt sich. Viel wichtiger ist: wird sie vom Markt angenommen und ist sie liquide?

Es macht daher absolut keinen Sinn „das eine seriöse Unternehmen“ zu suchen, dass dir jahrelang, vielleicht sogar ewig, passives Einkommen ins Börsel schaufelt. Dieses Unternehmen gibt es nicht! 

Anstatt sich also an unrealistische Hoffnungen zu klammern „Firma XY wird nach 2 Jahren sicher wieder auszahlen“ und ähnliches,  sollten wir von Beginn an, den Fokus darauf haben, für uns aus allem das Beste heraus holen. Eben ohne rosa Brille und mit realistischen Blick auf die Tatsachen.

Dir muss klar sein, dass in unserer dreidimensionalen Welt alles einen Anfang und ein Ende hat. Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt. Das betrifft jedes Lebewesen, jede Pflanze, jedes Unternehmen: Sie sterben alle! Die Frage ist nur: Wann? Womit wir bei der nächsten Regel wären…


 

Regel Nr. 5: Umso früher wir starten, umso geringer ist das Verlustrisiko!

Nimm dir ein Beispiel an der Natur: Jeden Frühling erwacht das Leben neu, treibt kraftvoll mit den ersten Sonnenstrahlen empor, erblüht im Sommer, um im Herbst reiche Ernte zu bringen. Stirbt dann im Winter den Kältetod, um im nächsten Frühjahr erneut diesen Kreislauf zu beginnen.

Würde der Bauer nun die Saat im Herbst ausbringen, statt im Frühjahr, würden wir schlicht und einfach alle mal verhungern.

Dieser Zyklus ist ein Naturgesetz. Wir können ihn 1:1 auf jedes Business umlegen.

Die Annahme vieler Menschen ist jedoch, dass ein Unternehmen sicherer wird, umso länger es läuft. Das ist schlicht und einfach falsch!

Das Gegenteil ist der Fall: Umso länger eine Firma läuft, umso höher ist das Verlustrisiko!

Es macht also null Sinn, in ein Unternehmen zu investieren, dass bereits monatelang in aller Munde ist.

Zurück zum Beispiel mit dem Bauern: Wenn wir in ein Unternehmen investieren, sehen wir erst ein zartes Plänzchen, wo man noch nicht richtig erkennen kann, ob es eine Eiche wird, oder doch nur ein Unkraut.

Wenn du also den Mut für das Neue, das Ungewisse nicht hast, und lieber erst mal von außen zusiehst, ist das ok, dann sieh zu. Aber bitte nicht 5 Minuten vor Schluss aufspringen und mitspielen wollen. Solche Aktionen gehen 100%ig gehen in die Hose! 

Berücksichtigt man diese Regel, braucht man auch den Bitcoin nicht beim Alltimehigh zu kaufen, oder sonstige MLM-Shitcoins, die vorgeben mal ein 2. Bitcoin zu werden.


 

Regel Nr. 6: Plane deinen Einstieg – plane deinen Ausstieg

Wenn du Geld investierst, solltest du genauso planen als bei deiner Urlaubsreise: Wo fahre ich hin, mit wem, und wie lange? Was kostet es, was bringt es?

Die Renditen sind meist bekannt, errechne dir also wie lange du investiert bleiben möchtest, und wieviel Gewinn du in dem Zeitraum zu erwarten hast.

Viele Menschen machen Verlust, weil sie den Ausstiegszeitpunkt verpassen. Also auch das muss im Vorhinein geplant werden, denn nicht jedes Unternehmen ermöglicht eine sofortige Kapitalauszahlung.

Nimm dir eine Exceldatei und erstelle dir eine Hochrechnung. Oder komm zu mir ins Team und nutze meine bereitgestellten Tools.


 

Regel Nr. 7: Immer zuerst das Verlustrisiko minimieren! Denn erst danach kannst du Gewinn machen!

Deine oberste Priorität sollte dein ROI = Retour of Investment sein.

Wenn du Regel Nr. 6 beachtet hast, dann weißt du schon im Vorfeld wie lange du im Risiko sein möchtest, und wann somit dein ROI erreicht werden sollte.

Erst ab diesem Zeitpunkt kannst du überhaupt Gewinn machen!

Bis dahin sind es nur hübsche Zahlen am Bildschirm, aber kein reales Geld. Lass dich hier nicht an der Nase herumführen. Auch dein Geld am Bankkonto ist nur eine virtuelle Zahl. Erst wenn du die Scheine in der Hand hast, gehört es dir. Nur Bares ist Wahres!

Nimm dir ein Beispiel an erfolgreichen Tradern. Die planen den Trade auch im Vorhinein, arbeiten niemals ohne Stop-loss, und nehmen Teilgewinne mit. In diesem Business hier ist es nichts Anderes.

Einsteigen, nix tun und reich werden, läuft nicht. Und auch ein Trader kann nicht den Kurs verklagen, wenn er in die falsche Richtung läuft. 😉

Hast du deinen ROI erreicht, dann bist du aus dem Verlustrisiko draussen, kannst dich entspannt zurücklehnen, und es eben laufen lassen solange es läuft. Und wenn die Firma dann tatsächlich scamt, kanns dir egal sein. Dann sagst du „Danke, es hat mich sehr gefreut“.

Übrigens: Die meisten Menschen machen genau deshalb Verlust. Weil sie monatelang alles reinvestieren, sich mit den Zahlen im Backoffice reich rechnen, nie etwas auszuzahlen, und die Vorstellung haben, dass diese Firma ewig lauft.


 

Regel Nr. 8: Diversifikation, oder niemals alle Eier in einen Korb!

Ein spannendes Thema! Jeder Vollblut-Networker wird dich schimpfen wenn du in mehreren Unternehmen aktiv bist. Dann heißt es, du hast einen Bauchladen, kannst dich auf nix wirklich konzentrieren, und wirst auch mit nix erfolgreich werden. Aussagen wie „mach mal was anständig“ werden dir um die Ohrwaschln fliegen. Wen wunderts? Von deiner Aktivität ist schließlich seine Provision abhängig 😉

Dennoch ist da auch was Wahres dran. Vor allem, wenn du klassisches Produktnetwork betreibst. Dann solltest du bei einer Firma bleiben, oder zumindest ein Hauptgeschäft haben, unter deren Namen du auftrittst. Du bist dann ja auch ein „selbstständiger Vertriebspartner“ von denen, und dein Name sollte Marke sein.

Bewegst du dich allerdings im selben Sektor wie ich, also im Nischenmarkt Krypto, Trading oder Affiliate, kann man sich an den großen Finanzinvestoren ein Beispiel nehmen: Die sind alle durch die Bank breit aufgestellt, und besitzen die unterschiedlichsten Aktien, Optionen, Anleihen, Edelmetalle etc. Ein Warren Buffett würde niemals alles auf ein Pferd setzen.

Deshalb ist es wesentlich sinnvoller, in mehreren guten Unternehmen mit kleinen Beträgen beteiligt zu sein, als nur in einem, mit einem großen Betrag. Dadurch kann die Ausfallsquote niemals 100% betragen. Selbst wenn dir ein Geschäft vor Erreichen des ROI wegbricht, tut dir der Verlust nicht so weh, und deine anderen Geschäfte können den Verlust ausgleichen. Leg dir also am Besten ein breit gestreutes Portfolio zu.


 

Regel Nr. 9: Lerne zu erkennen wann es Zeit ist auszusteigen

Eintagsfliegen fallen um und sind tot. Riesen sterben langsam, so wie unser Fiatgeldsystem gerade 😉 Das wird auch noch dauern. Also es ist nicht so, dass eine Firma von heute auf morgen plötzlich weg ist. Ja, sicher, kann auch passieren, ist aber eher die Ausnahme.

Eine einfache Faustregel: Umso mehr die Firma zahlt, umso kürzer lebt sie!

Im Regelfall ist der Verlauf immer der Selbe. Nach einem guten Start folgt ein gutes Wachstum. Das Unternehmen entwickelt sich gut, wird bekannter, beliebter….

2. Faustregel: Never change a running system!

Sobald Veränderungen anstehen heißt es wachsam sein, und „Sparmaßnahmen“ des Unternehmens zu identifizieren. Das können sein:

 

  • verringerte Rendite
  • Wartefristen
  • Provisionseinsparungen
  • neue Produkte
  • verlängerte Auszahlungszeiten

 

Natürlich werden all diese Änderungen hübsch verpackt, mit bunten Papier und Mascherl drauf 😉  und haben den Grund, das Unternehmen größer, besser, stabiler, was auch immer zu machen. Haltest du dich an Regel Nr. 3 wirst du sie dennoch erkenne.

Ein ICO wird bejubelt, weil das ist ja so geil wenns jetzt dann einen eigenen Coin gibt….  Aber ein ICO ist was es ist: eine Geldeinsammelaktion!

Und brauch ich wirklich ein neues Produkt wenn das Alte gut läuft?

All diese Dinge sind rote Lämpchen, und sobald mehrere davon leuchten, sollte man freundlich „Danke“ sagen.


 

Regel Nr. 10: Halte dich an die Regeln!

🙂

 

Happy earnings und viel Erfolg!

 


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Risikohinweis:

Dieser Beitrag ist KEINE Investmentberatung, sondern gibt nur meine persönlichen Erfahrungen wieder.



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